IKEA, internationaler Partner von UNICEF
Seit mehr als zehn Jahren unterstützt IKEA verschiedene UNICEF-Projekte, speziell in Indien. Zum Beispiel initiierten IKEA und UNICEF im August 2000 zusammen mit der indischen Regierung ein gemeinsames Projekt zum Schutz der Kinderrechte im indischen Teilstaat Uttar Pradesh. Ziel des Projekts ist die Vorbeugung und Abschaffung von Kinderarbeit. Bis heute erhielten über 80'500 Kinder in Nordindien Zugang zu Bildung.
Im Jahr 2005 gründete IKEA die «IKEA Social Initiative», die sich verpflichtet, während mindestens 10 Jahren UNICEF Programme im Bereich Kinderrechte zu unterstützen, wobei sich den Länderfokus auf Indien richtet. Diese Initiative glaubt daran, dass alle Kinder das Recht haben vor Ausbeutung, Missbrauch und Vernachlässigung geschützt zu werden. Jedes Kind soll Zugang zu qualitativer Bildung haben und Kinderarbeit ist komplett inakzeptabel.
Bis heute hat IKEA mehr als $180 Millionen in Geld- und Sachleistungen an UNICEF gespendet und stellt damit die größte Firmenpartnerschaft von UNICEF dar.
Auch mit Aktionen in Österreich, wie etwa dem Verkauf des Teddybären BRUM aus der Soft Toy-Aktion, kann UNICEF sehr viel für die Kinder in Not tun! Allein der BRUM-Bär konnte seit 2003 weltweit bereits $ 16 Millionen für UNICEF-Bildungsprogramme in über 20 Ländern Afrikas, Asiens und Zentral- und Osteuropa einnehmen.
Außerdem verkauft Ikea seit 2009 UNICEF Grußkarten in ihren Filialen, um durch die Reinerlöse aus dem Verkauf der Artikel weitere UNICEF Projekte finanzieren zu können. Ein großes Dankeschön an IKEA, Business Partner DIAMANT von UNICEF Österreich!
Die SUNNAN-Solarlampe:
Seit Juni 2009 unterstützt IKEA UNICEF mit einem weiteren, weltweiten Projekt: Für jede SUNNAN-Solarlampe, die weltweit bei IKEA gekauft wird, geht eine Lampe an UNICEF - für Kinder, die in einem Krisengebiet oder einem Haushalt ohne Elektrizität leben.
Die speziell robuste Lampe mit sparsamer LED-Technologie wandelt Sonnenlicht in elektrische Energie. Sie ermöglicht Kindern und ihren Familien, auch abends zu spielen und zu studieren.
Die ersten Lampenlieferungen konnte bereits erfolgen: in Pakistan wurden vertriebene Kindern, die in temporären Camps leben, mit diesen Solarlampen versorgt. Die zweite Auslieferung von SUNNAN Lampen ging auch nach Pakistan. Dort wurden Gemeinden in Balochistan unterstützt, die ohne Elektrizität leben. Im Moment ist UNICEF dabei die zukünftigen Zielorte in Indien und China zu überprüfen.
So haben viele Kinder nun die Möglichkeit auch nach Sonnenuntergang zu lernen, zu lesen, oder zu spielen.



