Ernährung und Gesundheit

From The First Hour Of Life. Part II: Focus on Complementary Feeding

Die Daten dieses UNICEF-Berichts zeigen auf,dass fünf von sechs Kindern nicht genügend altersgerechte Nahrung bekommen. Dadurch fehlen ihnen Energie und Nährstoffe, die sie für die wichtigste Zeit in ihrer physischen und kognitiven Entwicklung brauchen. Außerdem beeinträchtigt dies ihr Wachstum und die Entwicklung ihres Gehirns. Die Daten von UNICEF zeigen auf, dass mangelhafte Ernährung – wie z.B. das zu späte Einsetzen von fester Nahrung, unregelmäßige Mahlzeiten und einseitige Ernährung – weit verbreitet sind. Dadurch werden den Kindern essentielle Nährstoffe vorenthalten, und zwar zu einem Zeitpunkt, in dem ihre wachsenden Körper, Knochen und Gehirne sie am meisten brauchen.

Einige Resultate der Studie:

  • Kleinkinder warten zu lange auf ihre ersten Bissen. Jeder fünfte Säugling hat bis zum Alter von elf Monaten noch keine feste Nahrung zu sich genommen. 
  • Die Hälfte der Kleinkinder im Alter zwischen sechs Monaten und zwei Jahren bekommen die minimale Anzahl an Mahlzeiten für ihr Alter nicht, wodurch sich das Risiko für Wachstumsschäden erhöht.
  • Eine abwechslungsreiche Ernährung bedeutet vier oder mehr Lebensmittelgruppen täglich zu sich zu nehmen – jedoch trifft das auf weniger als ein Drittel der Kinder in dieser Altersgruppe zu. Daraus resultieren Mängel an Vitaminen und Mineralstoffen. 
  • Circa 43% der Kinder im Vorschulalter leiden an Anämie – die meisten davon leben in Asien und Afrika.
  • Nur die Hälfte der Säuglinge im Alter von sechs bis elf Monaten erhalten Nahrung tierischer Herkunft, wie z.B. Milch, Eier, Fisch oder Fleisch. Diese sind jedoch wichtige Eisen- und Zinklieferanten. 
  • Die hohen Kosten von tierischen Lebensmitteln machen es für arme Familien schwierig, die Ernährung ihrer Kinder zu verbessern. In Subsahara-Afrika und in Südasien erhält unter den ärmsten Familien nur jeder sechste Säugling zwischen sechs und elf Monaten eine minimal abwechslungsreiche Ernährung – verglichen mit jedem dritten Säugling unter den reichsten Familien dieser Länder. 
  • Die Verbesserung der Nahrung für Kleinkinder könnte jährlich 100.000 Leben retten. 

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From The First Hour Of Life. Part I: Focus on Breastfeeding (2016)

Jährlich werden circa 77 Millionen Neugeborene – oder eines von zwei weltweit – in der ersten Stunde nach ihrer Geburt nicht gestillt. Dadurch werden ihnen essenzielle Nährstoffe, Abwehrstoffe und der Hautkontakt mit ihrer Mutter vorenthalten, die sie laut UNICEF vor Krankheiten und Tod beschützen. 

In den vergangenen Jahren wurden laut UNICEF wenige Fortschritte bei der Förderung des sofortigen Stillens von Neugeborenen erreicht. So sind zum Beispiel in Subsahara-Afrika - der Region mit der weltweit höchsten Kindersterblichkeit unter fünf Jahren - die Fälle von sofortigem Stillen nach der Geburt kaum angestiegen. 

Auch in Südasien, wo Mütter seit 2000 fast dreimal häufiger ihre Kinder nach der Geburt stillen – von 16 Prozent im Jahr 2000 zu 45 Prozent im Jahr 2015 – warten immer noch 21 Millionen Neugeborene zu lange, bis sie von ihrer Mutter gestillt werden. 

Je länger Säuglinge nicht gestillt werden, desto geringer sind ihre Überlebenschancen im ersten Monat nach der Geburt. In vielen Ländern, in denen keine künstliche Säuglingsnahrung vorhanden ist, sind Kinder sehr stark auf die Muttermilch ihrer Mutter angewiesen. Untersuchungen von UNICEF zeigen auf, dass viele Frauen oft nicht die notwendige Unterstützung für sofortiges Stillen erhalten, selbst wenn sie medizinisch versorgt werden. 

Weltweit werden nur 43 Prozent aller Säuglinge unter sechs Monaten ausschließlich gestillt. Säuglinge, die überhaupt nicht gestillt werden, sind einem 14-mal höherem Todesrisiko als jenen ausgesetzt, die ausschließlich gestillt werden. 

Download From The First Hour Of Life. Part I: Focus on Breastfeeding (Download, PDF, Englisch, 15.0 MB)

A Promise Renewed: Progress Report 2015

"A Promise Renewed: Progress Report 2015" als Download
"A Promise Renewed: Progress Report 2015" als Download
(PDF, Engl., ca. 45MB)

Innerhalb nur einer Generation konnte die Rate der Reduktion der Kindersterblichkeit mehr als verdoppelt werden. Bei anhaltender Entwicklung könnten, in Übereinstimmung mit den Nachhaltigen Entwicklungszielen (Sustainable Development Goals), die Ende des Monats von der Weltspitze beschlossen werden, weitere 38 Millionen Menschenleben bis 2030 gerettet werden.

Zahlen des UNICEF-Berichts “A Promise Renewed: 2015 Progress Report” zeigen, dass seit 2000, als Regierungen die Umsetzung der Millennium-Entwicklungsziele (Millennium Development Goals) beschlossen, das Leben von 48 Millionen Kindern unter fünf Jahren gerettet werden konnte. Dieser bemerkenswerte Erfolg ist das Ergebnis anhaltender Maßnahmen von führenden PolitikerInnen – das Retten von Kinderleben zu einem Grundsatz und zu einer politischen Priorität zu machen, Daten zu Überlebenschancen von Kindern vermehrt zu nutzen und bewährte Maßnahmen zu erweitern.
Mehr hier

Ebola: getting to zero – for communities, for children, for the future. (2015)

Eine von fünf Ebola-Infektionen betrifft ein Kind

Neuer UNICEF-Report drängt auf Wiederherstellung von Basisdiensten

Ebola hat verheerende Folgen für Kinder, auf die etwa 20 Prozent aller Infektionen in Sierra Leone, Liberia und Guinea entfallen. Um sie und ihre Gemeinden zu schützen ist es laut einem neuen UNICEF-Report dringend notwendig, diese Krankheut zu besiegen und Basisdienste wiederherzustellen.

Der Report beleuchtet auch die dramatischen Auswirkungen von Ebola auf Kinder. Von den mehr als 24.000 Infizierten sind etwa 5.000 Kinder. 16.000 Kinder haben einen oder beide Elternteile bzw. ihre Betreuungsperson verloren. Und viele der 9 Millionen Kinder, die in den betroffenen Gebieten leben, sind traumatisiert. Sie haben für sie unbegreifliches Leiden und Sterben miterlebt.

UNICEF hat seit August 2014 über 6.600 Tonnen Hilfsgüter in die betroffenen Regionen gebracht. Gemeinsam mit seinen Partnern versorgte UNICEF unter anderem 4 Millionen Kinder mit Hygienesets, richtet 63 Pflegezentren und 610 Ernährungszentren ein, lieferte 500.000 Schutzanzüge und betreute 52.000 traumatisierte Kinder.
Download des Berichts Ebola: getting to zero (pdf, engl., ca. 10,1 MB)

UNICEF: Eine Million Neugeborene sterben am ersten Tag ihres Lebens (2014)

Fortschritte bei der Gesundheitsversorgung zu langsam

Die Überlebenschancen von Kindern haben sich laut UNICEF weltweit seit 1990 deutlich verbessert. Die Zahl der Kinder, die vor ihrem fünften Geburtstag sterben konnte halbiert werden – von 12,7 Millionen Anfang der 90er Jahre auf heute 6,3 Millionen. Trotzdem ist die stille Tragödie der Kinder noch nicht gestoppt. Der neue Report „A Promise Renewed“ zu Kindersterblichkeit zeigt, dass die Gefahren für Neugeborene weiter dramatisch sind. Schätzungsweise 2,8 Millionen Babys sterben in den ersten vier Wochen nach ihrer Geburt, eine Million am ersten Tag ihres Lebens.

Viele dieser Todesfälle könnten durch einfache und kostengünstige Maßnahmen vor, während oder nach der Geburt verhindert werden. Doch, so der Report, versagen in dieser kritischen Lebensphase in vielen Ländern die Gesundheitssysteme – insbesondere für die ärmsten Menschen. Fortschritte beim Zugang und bei der Qualität von Einrichtungen für Mütter und Neugeborene sind zwischen den Staaten und auch innerhalb der Länder ungleich verteilt.

Der Report “A Promise Renewed” zum Download.

Download "A Promissed Renewed" (pdf, deut.)

Bericht zur weltweiten Kindersterblichkeit 2013

Fatma, 3, sitzt auf ihrem Bett in Tika, einem von UNICEF unterstützten Flüchtlings-Camp.

Laut UNICEF erleben heute mehr Kinder ihren fünften Geburtstag als jemals zuvor. Seit 1990 konnte die Zahl der Todesfälle bei Babys und Kleinkindern von mehr als zwölf Millionen auf rund 6,6 Millionen fast halbiert werden. Auch in sehr armen Ländern wie Äthiopien und Bangladesch ist es durch Impfkampagnen und den Einsatz von Gesundheitshelfern in den ärmsten Gemeinden gelungen, die Überlebenschancen der Kinder deutlich zu verbessern.  Das Ziel der Weltgemeinschaft, bis Ende 2015 die Kindersterblichkeit um zwei Drittel zu senken (UN-Millenniumsziel 4), wird aber aller Voraussicht nach klar verfehlt. Dies ist Ergebnis der neuesten Schätzungen zur Kindersterblichkeit, die UNICEF zusammen mit anderen Organisationen heute weltweit veröffentlicht.

Mehr zum Bericht zur weltweiten Kindersterblichkeit 2013

Jedes vierte Kind leidet unter „verstecktem Hunger" (2013)

Neuer UNICEF-Bericht über weltweite Ernährungssituation von Kindern

UNICEF ruft zu verstärktem Einsatz gegen chronische Unterernährung bei Kindern auf. Jedes vierte Kind unter fünf Jahren weltweit leidet laut des neuen UNICEF-Berichts zur weltweiten Ernährungssituation von Kindern unter verstecktem Hunger – und wird  damit für sein  gesamtes weiteres Leben geschädigt.

 Demnach sind 165 Millionen Kinder als Folge von chronischer Unterernährung in ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung beeinträchtigt (englisch: „stunted“). Chronische Unterernährung gilt als „versteckter Hunger“, weil die Folgen weniger deutlich sichtbar sind als bei akuten Hungerkatastrophen. Die Kinder sind zu klein für ihr Alter, aber auch die Entwicklung des Gehirns und damit der kognitiven Fähigkeiten ist häufig für immer beeinträchtigt: Der Rückstand in den entscheidenden ersten 1.000 Tagen im Mutterleib und bis zum zweiten Geburtstag lässt sich meist nicht wieder aufholen.

Drei Viertel der unterentwickelten Kinder leben in Südasien oder im südlichen Afrika. Kinder aus armen Familien sind doppelt so häufig betroffen, ebenso sind die Gefahren für Kinder in ländlichen Gebieten größer als für Kinder in Städten. Ursachen für chronische Unterernährung sind zu wenig Nährstoffe sowie häufige Krankheiten, die die Kinder weiter schwächen.

Mehr über die weltweite Ernährungssituation von Kindern lesen Sie hier.

Committing to Child Survival: A Promise Renewed Progress Report 2013

Committing to Child Survival: A Promise Renewed is a global movement to end preventable child deaths. Under the leadership of participating governments and in support of the United Nations Secretary-General’s Every Woman Every Child strategy, A Promise Renewed brings together public, private and civil society actors committed to advocacy and action for maternal, newborn and child survival.

In support of A Promise Renewed, UNICEF is publishing annual reports on child survival to track progress and promote accountability for global commitments made to children. This year’s report, released in conjunction with the child mortality estimates of the United Nations Inter-Agency Group on Mortality Estimation, presents:

  • Trends and levels in under-five mortality over the past two decades.
  • Analysis of progress towards Millennium Development Goal 4.
  • Causes of and interventions against child mortality.
  • Highlights of national and global initiatives by governments, civil society and the private sector to accelerate progress on child survival.
  • Statistical tables of child mortality and causes of under-five deaths by country and UNICEF regional classification.

Download "Committing to Child Survival: A Promise Renewed Progress Report 2013" (pdf, engl., 6,06 MB)

Levels & Trends in Child Mortality Report 2013

Estimates Developed by the UN Inter-agency Group for Child Mortality Estimation: The UN IGME was formed in 2004 to share data on child mortality, harmonize estimates within the UN system, improve methods for child mortality estimation, report on progress towards the Millennium Development Goals and enhance country capacity to produce timely and properly assessed estimates of child mortality. The UN IGME includes UNICEF, the World Health Organization (WHO), the World Bank and the United Nations Population Division of the Department of Economic and Social Affairs as full members.

Download "Levels & Trends in Child Mortality Report 2013" (pdf, engl., 1,72 MB)

Levels & Trends in Child Mortality (2011)

Seit 1990 wurde die Kindersterblichkeit von weltweit 12,7 Millionen Kindern pro Jahr auf fast 6 Millionen mehr als halbiert. Kurz vor dem Weltkindertag am 20. September legt UNICEF gemeinsam mit anderen UN-Organisationen die neuesten Schätzungen zur Kindersterblichkeit vor.

Nach dem Report „Child Mortality – Levels And Trends 2011“ starben 2010 täglich fast 21.000 Kinder unter fünf Jahren, das sind rund 12.000 weniger als 1990. Dies entspricht einem Rückgang um 35 Prozent in zwanzig Jahren. Trotzdem reichen die Fortschritte nicht aus, um bis zum Jahr 2015 die Kindersterblichkeit um zwei Drittel zu senken, wie es die internationale Gemeinschaft mit dem Millenniumsziel Nr. 4 vereinbart hatte. UNICEF weist darauf hin, dass gerade die ärmsten Kinder in den Entwicklungs- und Schwellenländern weiterhin nur wenig von einer besseren medizinischen Grundversorgung profitieren. So tragen Kinder aus ländlichen und ärmeren Gegenden oder aus sehr armen Familien ein 1,7 bis 2 Mal höheres Risiko, vor ihrem fünften Geburtstag zu sterben, als ihre Altersgenossen in den Städten oder in wohlhabenderen Familien. Besonders Neugeborene und Säuglinge müssten stärker in den Fokus gerückt werden: Mehr als 40 Prozent der Todesfälle treten im ersten Lebensmonat auf. Mehr als 70 Prozent der Todesfälle treten während des ersten Lebensjahres auf, so der Bericht.

UNICEF ruft Regierungen dazu auf, sich gezielt für eine bessere Grundversorgung für die am stärksten benachteiligten Familien einzusetzen. So müssen einfache und kostengünstige Maßnahmen wie Impfungen, imprägnierte Moskitonetze oder die Ausbildung von Hebammen ausgeweitet und das Stillen gefördert werden, um das Überleben der Frauen und damit ihrer Kinder zu sichern.

Der Bericht „Levels & Trends in Child Mortality“ wird veröffentlicht von der UN Inter-agency Group for Child Mortality Estimation (IGME), UNICEF, WHO, Weltbank und UN Population Division. 2011

Download "Levels & Trends in Child Mortality" (pdf, engl., 3,52 MB)

Immunization Summary. A statistical reference containing data through 2008

(The 2010 Edition) Immunization Summary for 2008 data – jointly produced by the United Nations Children’s Fund (UNICEF) and the World Health Organization (WHO) – presents detailed statistics on the performance of national and local immunization systems in 194 countries and territories. The attached CD-ROM complements the print version and provides such reports and forms as:

  • Excel worksheets containing WHO/UNICEF coverage estimates with data for all years since 1980, plus reported data that include districtlevel performance indicators, supply and safety indicators, survey data and national immunization schedules for 2007 - 2008.
  • Samples of the WHO/UNICEF Joint Reporting Form on Immunization in English, French and Spanish.
  • National Immunization Coverage Final Report (PDF) for each country or territory.
  • Full-text version of Immunization Summary: A Statistical Reference containing data through 2008.

Download "Immunization Summary. A statistical reference containing data through 2008" (pdf, engl., 1,37 MB)

Narrowing the Gaps to Meet the Goals (2010)

A special report on a new study by UNICEF shows that an equity-focused approach to child survival and development is the most practical and cost-effective way of meeting the health Millennium Development Goals for children. 2010

Download "Narrowing the Gaps to Meet the Goals" (pdf, engl., 317 KB)

Facts for Life (2010)

The fourth edition of Facts for Life contains essential information that families and communities need to know to raise healthy children. This handbook provides practical advice on pregnancy, childbirth, childhood illnesses, child development and the care of children. This edition also features a new chapter on child protection. The book is intended for parents, families, health workers, teachers, youth groups, women’s groups, community organizations, government officials, employers, trade unions, media, and non-governmental and faith-based organizations. 2010

Download "Facts for Life" (pdf, engl., 3,49 MB)

Levels and Trends in Child Mortality. Report 2010

The latest United Nations under-five mortality estimates are published in the 2010 report Levels & Trends in Child Mortality, issued by the UN Inter-agency Group for Child Mortality Estimation (IGME), and in a special commentary in The Lancet. The estimates are the work of a number of UN system organizations that form the Inter-agency Group for Child Mortality Estimation, and are developed with oversight and advice from independent experts from academic institutions.

Download "Levels and Trends in Child Mortality. Report 2010" (pdf, engl., 3,90 MB)

Global Action Plan for Prevention and Control of Pneumonia (GAPP) (2009)

The Global Action Plan for the Prevention and Control of Pneumonia (GAPP) includes recommendations on what needs to be done, specific goals and targets, and estimates of what it will cost and how many lives will be saved. Its aim is to increase awareness of pneumonia as a major cause of child deaths, and it calls on global and national policy-makers, donor agencies and civil society to take immediate action to implement the plan. 2009

Download "Global Action Plan for Prevention and Control of Pneumonia (GAPP)" (pdf, engl., 672 KB)

Tracking Progress on Child and Maternal Nutrition (2009)

This report shows that an estimated 195 million children under age 5 in developing countries suffer from stunting, a consequence of chronic nutritional deprivation that begins in the period before birth if the mother is undernourished. Of these, more than 90 per cent are in Asia and Africa. Maternal undernutrition affects a woman’s chances of surviving pregnancy as well as her child’s health. Women who were stunted as girls, whose nutritional status was poor when they conceived or who didn’t gain enough weight during pregnancy may deliver babies with low birthweight. These infants in turn may never recoup from their early disadvantage. Like other undernourished children, they may be susceptible to infectious disease and death, and as adults they may face a higher risk of chronic illness such as heart disease and diabetes. Thus the health of the child is inextricably linked to the health of the mother. 2009

Download "Tracking Progress on Child and Maternal Nutrition" (pdf, engl., 4,32 MB)

Malaria & Children: Progress in Intervention Coverage. Summary Update 2009

On World Malaria Day in 2009, just over 600 days remain until 31 December 2010, UN Secretary-General Ban Ki-moon’s deadline for all endemic countries to achieve universal coverage with essential malaria control interventions. Data presented here highlight major signs of progress across Africa toward this goal. The World Health Organization (WHO) has estimated that between 190 and 330 million malaria episodes occurred in 2006, resulting in nearly 1 million deaths. About 90 per cent of all malaria deaths occur in sub-Saharan Africa, most among children under age five.

Download "Malaria & Children: Progress in Intervention Coverage. Summary Update 2009" (pdf, engl., 1,12 MB)

Vitamin A Supplementation: A decade of progress (2007)

Vitamin A deficiency affects some 127 million preschool children globally, putting them at increased risk of sickness and death. But supplementation is cost-effective and has proven potential to reduce the yearly number of preventable child deaths. This report tracks the progress of supplementation programming following 10 years of global advocacy. It is a 'scorecard' for countries and the international community on progress in scaling up one of the most effective child survival interventions available - a prerequisite for achieving MDG 4. 2007

Download "Vitamin A Supplementation: A decade of progress" (pdf, engl., 1,23 MB)