Radclub Wels engagierte sich auch 2009 für UNICEF
Wie bereits 2008 hat der Radclub ARBÖ Gourmetfein Wels UNICEF auch 2009 wieder auf sehr engagierte Weise unterstützt:
Der Verein initiierte und organisierte eine Internet-Benefizversteigerung: Versteigert wurde dabei ein High-End-Rennrad des Modells Simplon Serum und dazu ein Fan-Package (Raddress und vieles andere mehr) von Gourmetfein – jeweils großzügig zur Verfügung gestellt von diesen beiden Sponsoren des Radclubs.
Der Erlös dieser Versteigerung betrug 4510 Euro (!) und kommt dem UNICEF-Programm „Kampf gegen den Hunger“ zu Gute.
Auf der Jahresabschlussfeier des Clubs im Welser Messezentrum am 20.November 2009 wurde der Scheck vom sportlichen Leiter Gernot Lettner an UNICEF übergeben.
Auch im vergangenen Jahr haben die Fahrer des Radclub Wels durch das Tragen des UNICEF Logos unter anderem bei der Österreichischen Radrundfahrt auf die Lage vieler Kinder, auf UNICEF und auf unsere Arbeit aufmerksam gemacht.
Vielen herzlichen Dank an den Radclub ARBÖ Gourmetfein Wels, allen voran dem sportlichen Leiter Gernot Lettner!
Radclub Wels bei der Österreich-Rundfahrt 2009 >
Radclub ARBÖ Gourmetfein Wels
David Beckham besucht HIV/AIDS-Programme von UNICEF in Südafrika
Der UNICEF-Botschafter zeigt sich beeindruckt von Projekten zur Verhinderung der Mutter-Kind-Übertragung
Während eines Besuchs in Südafrika nahm sich David Beckham extra Zeit um seine Rolle als UNICEF-Botschafter wahrzunehmen. In der Woche des Weltaidstages besuchte Beckham ein von UNICEF unterstütztes Programm in einer Klinik im Township Khayelitsha in Cape Town, wo er mit Schwangeren und Müttern mit HIV zusammentraf.
Das Programm „Mothers to Mothers“ (M2M) hilft HIV-positiven Schwangeren und Müttern dabei, HIV nicht an ihr Baby weiterzugeben sowie ihre Gesundheit und die ihrer Babys zu verbessern.
Fast jede Minute kommt ein Baby mit HIV auf die Welt. Der Virus wird von den Müttern während Schwangerschaft und Geburt auf die Kinder übertragen. Doch mit einfachen und kostengünstigen Behandlung ist die Mutter-Kind-Übertragung fast vollständig vermeidbar.
Photo by Per –Anders Pettersson
for UNICEF via Getty Images
Beckham traf unter anderem die 25-jährige Tamara, eine HIV-positive Mutter, die in der Klinik gegen Mutter-Kind-Überragung behandelt wurde und nun anderen Frauen in ähnlichen Situationen hilft. Tamara begann mit der Behandlung, als sie im 5. Monat schwanger war. Ihr heute 3-jähriger Sohn Sesiphi wurde HIV-negativ geboren.
Seit Beginn der Kampagne „UNICEF für Kinder, UNICEF gegen AIDS“ im Jahr 2005 wurden beträchtliche Fortschritte in diesem Bereich gemacht. So erhielten im Jahr 2004 nur 9 Prozent der HIV-infizierten Schwangeren Medikamente, um eine Übertragung des Virus auf ihr Baby zu verhindern, heute sind es schon 45 Prozent. Gerade in Südafrika sind die Fortschritte beachtlich: 73 Prozent der HIV-positiven Schwangeren erhalten heute Medikamente verglichen mit nur 15 Prozent im Jahr 2004.
„Es gibt mir solche Hoffnung, dass in einem Land wie Südafrika, wo 5 Millionen Menschen mit HIV leben, diese anspornende Arbeit von UNICEF und seinen Partnern getan wird, um die Übertragung des Virus von Müttern auf ihre neugeborenen Kinder zu verhindern“, sagte David Beckham. „Die Lösung ist kostengünstig und einfach und kann mithelfen, jedes Jahr das Leben hunderttausender Kinder zu retten. Kinder haben das Recht, so gesund wie möglich zu sein und ich kann mir nichts Besseres vorstellen als sicherzustellen, dass Babys HIV-frei geboren werden.“
„Wenn alle Frauen die Behandlung erhielten, um die Übertragung von HIV auf ihre Babys zu verhindern, dann könnte eine Generation von Kindern, die frei von dem Virus sind, in greifbarer Nähe sein. Ich fordere jeden auf, diese Arbeit zu unterstützen und das Leben von Babys zu schützen.“
Beckham unterstrich weiters die Rolle der Väter: „Heute traf ich die 25-jährige Tamara, die mit HIV lebt. Allen Widrigkeiten zum Trotz wurde sie Beraterin für andere Frauen in derselben Situation. Sie sagte mir, dass es notwendig ist, dass auch die Männer sich mehr an der Unterstützung ihrer schwangeren Frauen, die mit dem Virus leben, beteiligen. Sie sagte, zu wenige Ehemänner und Lebenspartner begleiten ihre Frauen in die Klinik und dass mehr Männer ihre Partnerinnen unterstützen müssen, damit diese die Behandlung und Betreuung erhalten, die sie brauchen. Ich hoffe, dass ich meinen Teil dazu beitragen kann, diese Botschaft von Tamara weiterzugeben und dass die Männer da draußen es hören und ihren Teil beitragen.“
MEHR zur Kampagne "UNICEF für Kinder - UNICEF gegen AIDS"
Radclub ARBÖ Gourmetfein Wels versteigert Rad von Simplon zu Gunsten von UNICEF
Die neueste Rennrad-Entwicklung von Simplon wird vom Radhersteller großzügigerweise zur Verfügung gestellt und anlässlich der Österreich-Radrundfahrt vom 3. abends bis 13. Juli 2009 abends gemeinsam mit einem Package vom Fleischproduzenten Gourmetfein versteigert.
Das neue Modell SIMPLON SERUM wird bei der Österreich-Rundfahrt von RC Wels Spitzenfahrer Werner Riebenbauer gefahren und so der Öffentlichkeit das erste Mal vorgestellt. Mehr
Felix Bergmeister nach zweijähriger Weltumrundung zurück in Österreich
Im Oktober 2006 startete Felix Bergmeister seine zweijährige Weltumrundung mit dem Motorrad vor dem UNICEF Info-Center in Wien Hietzing. Dabei besichtigte er unterschiedliche HIV/AIDS-Projekte für Kinder in Mauretanien, Namibia und Trinidad und Tobago. Im Oktober 2008 ist er wieder nach Österreich zurückgekehrt und hat uns in einem Interview geschildert, wie es ihm bei diesem selbstfinanzierten Projekt ergangen ist. Lesen Sie hier das Interview nach.
Felix Bergmeister besichtigte auf seiner Tour die von UNICEF organisierten HIV/AIDS-Projekte in mehreren Entwicklungsländern, um sich selber ein Bild von der Arbeit von UNICEF zu machen: „Mit meiner Motorradreise um die Welt wollte ich den Menschen zu Hause einen Einblick in die Arbeit von UNICEF International geben und auf Projekte aufmerksam machen, die unser aller Hilfe bedürfen. Helfen wir gemeinsam, zögern wir nicht!“
Die seit Jahren geplante Weltumrundung begann in Österreich. Nach der Europa-Route, die über die Schweiz und Frankreich bis nach Spanien verläuft, hat Felix Bergmeister Afrika bereist, und zwar von Marokko aus die Westküste entlang bis nach Südafrika. In Mauretanien und Namibia hat er unterschiedliche UNICEF-Programme besichtigt.
Im Anschluss daran war ursprünglich geplant, nach einer Überquerung des Atlantischen Ozeans Südamerika zu durchqueren, und zwar entlang des Westens über Argentinien, Chile, Peru und Kolumbien. Aufgrund unerwarteter Schwierigkeiten hat sich die Reiseroute in Südamerika geändert - und zwar hat Felix Bergmeister nach Argentinien Brasilien und Venezuela durchfahren und schließlich die karibischen Inseln Trinidad und Tobago erreicht, wo er zum dritten Mal UNICEF-Projekte besichtigt hat.
Die weitere Route ist über die USA verlaufen und dann wieder über Südafrika nach Korea und über Russland zurück nach Europa.
Der 29-Jährige arbeitet in Wien als Fitnesstrainer und konnte 2004 im 10-fach „Ironman“ Triathlon auf Hawaii den 1. Platz seiner Altersklasse erreichen.
Wir berichten laufend!
Felix Bergmeister's persönliches Reisetagebuch:
- Bericht 26 Südafrika I (pdf, 207 KB)
- Bericht 27 Südafrika II (pdf, 328 KB)
- Bericht 28 Korea (pdf, 470 KB)
- Bericht 29 Russland (pdf, 1,03 MB)
- Bericht 30 Lettland-Österreich (pdf, 329 KB)
Ältere Berichte von Felix Bergmeister
(Die Berichte des Autors geben nicht notwendigerweise die UNICEF-Position wieder.)
Mehr zu Felix Bergmeisters Besuch bei UNICEF Mauretanien
Mehr zu Felix Bergmeisters Besuch bei UNICEF Namibia
Mehr zu Felix Bergmeisters Besuch bei UNICEF Trinidad und Tobago
Felix Bergmeisters persönlicher Bericht über den Besuch bei UNICEF Namibia (pdf, 204 KB)
Felix Bergmeisters persönlicher Bericht über den Besuch bei UNICEF Trinidad und Tobago (pdf, 213 KB)
Österreichische Radrundfahrt spendet Preisgeld des Auftaktrennens

- © Österreich Rundfahrt
Vom 6. – 13. Juli 2008 fand zum sechzigsten Mal die Österreichische Radrundfahrt statt. Da das Auftaktrennen wegen Schlechtwetters abgebrochen werden musste, entschlossen sich die Veranstalter und alle beteiligten Teams das nicht ausgeschüttete Preisgeld zugunsten der UNICEF-Nothilfe für die Kinder in Burma zu spenden. In dem bitterarmen Land leiden die Kinder noch immer unter den schrecklichen Auswirkungen des Zyklon Nargis, der das Land im Frühjahr verwüstete. UNICEF führt für die kleinen Opfer ein Nothilfeprogramm durch und hilft auch langfristig durch Familienzusammenführungen, Kinderschutzzonen und vielen weiteren Maßnahmen.
Die Österreichische Radrundfahrt unterstützt die UNICEF-Hilfe für die Kinder in Burma mit 4.416 Euro!
Die großzügige Spende wurde bei der Abschlussveranstaltung am Wiener Rathausplatz im Rahmen der Siegerehrung vom Präsident des Österreichischen Radsportverbandes Otto Flum und Fahrer Werner Riebenbauer (Radclub Wels) an UNICEF Österreich übergeben.
UNICEF bedankt sich herzlich im Namen der Kinder!
Homepage der Österreichische Radrundfahrt
Homepage des Österreichischen Radsportverbandes
Mehr über die Katastrophe in Burma
Radclub Wels fährt für UNICEF durch Österreich

- Radprofi Werner Riebenbauer nimmt an der
Österreich-Rundfahrt teil
Der Radclub ARBÖ Wels Gourmetfein macht mit einer ganz besonderen Aktion auf die Arbeit von UNICEF aufmerksam: Auf der Österreich Rundfahrt, die am 6.Juli startet, werden die Sportler das UNICEF-Logo sichtbar auf Helm und Wade tragen. Der sportliche Leiter Gernot Lettner hofft, dass dadurch auch Spenden an UNICEF eingehen. Wir bedanken uns herzlich für das Engagement des Radclub ARBÖ Wels Gourmetfein!
Biking4Education - Mountainbiken für "Schulen für Afrika"
Biking4Education ist eine Gruppe österreichischer Mountainbiker, die das UNICEF-Projekt „Schulen für Afrika“ unterstützt. Die Mitglieder von Biking4Education werden auf der Cape-Epic, einem der härtesten Mountainbikerennen der Welt, als Botschafter für dieses Projekt an den Start gehen. Das Ziel ist es, gemeinsam mit Sponsoren aus Wirtschaft und Kunst möglichst viele "Schulen für Afrika" zu bauen. Mehr
F.C. Barcelona für UNICEF!
Der spanische Fußballclub F.C. Barcelona hat mit seiner 107-jährigen Tradition gebrochen: erstmals in der Clubgeschichte prangt auf den Trikots der Spieler ein Logo – das UNICEF-Logo!
Der UNICEF-Schriftzug ist Teil einer 5-jährigen Kooperation, um Kindern in Entwicklungsländern zu helfen. F.C. Barcelona wird in den nächsten 5 Jahren insgesamt 7,5 Millionen Euro für HIV/AIDS-Projekte von UNICEF spenden. Die erste 1,5 Millionen Euro-Spende ist UNICEF-Programmen in Swasiland gewidmet.
„Diese Kooperation wird eine Tür der Hoffung für tausende Kinder aufstoßen“, sagte UNICEF Direktorin Ann M. Veneman. „F.C. Barcelona zeigt, dass Sport eine mächtige und positive Kraft für Kinder sein kann.“
„Bei F.C. Barcelona sind wir uns der globalen Dimension von Fußball bewusst. Die steigende Zahl von F.C. Barcelona-Fans in aller Welt ist einfach spektakulär. Der Club hat die Verpflichtung, auf diese enorme positive Welle zu reagieren. Und der beste Weg dafür ist, Fußball als ein Werkzeug zu verwenden, um Hoffnung zu Millionen gefährdeten und bedürftigen Kindern auf der ganzen Welt zu bringen“, so Joan Laporta, Präsident des F.C. Barcelona.
Die Spende des ersten Kooperationsjahres wird für die von HIV/AIDS betroffenen Kinder in Swasiland verwendet. Das Land gehört zu den am schwersten von HIV/AIDS betroffenen Ländern. Im Jahr 2004 waren 43 % der Frauen in Geburtenkliniken HIV-positiv. Leider erhalten nur höchstens 10 % der HIV-positiven Schwangeren jene Medikamente die die HIV-Übertragung auf ihre Babys verhindern würde.
Durch die Spende von F.C. Barcelona an UNICEF soll das Leben der Kinder in Swasiland verbessert werden: UNICEF kann damit Schul- und Sportprogrammen für Aidswaisen durchführen, HIV-positive Kinder mit lebensrettenden Medikamenten versorgen sowie Aufklärungs- und Informationsarbeit leisten. Weiters wird UNICEF die Versorgung von Schwangeren mit Medikamenten, die die HIV-Übertragung auf Ungeborene verhindern, verstärken.









