Überleben und Gesundheit für Kinder

Rund 16.000 Kinder sterben pro Tag. Insgesamt erleben jedes Jahr fast 6 Millionen Kinder ihren 5. Geburtstag nicht – sie sterben an Krankheiten wie Durchfall oder Masern.

UNICEF kann viele solcher vermeidbaren Todesfälle verhindern.

Mit Impfschutz, Medikamenten, Gesundheitsvorsorge, Ernährungsprogrammen, Moskitonetzen und sauberem Trinkwasser.

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Gesundheit

Nach dem Gesundheitscheck freut sich eine Mutter über ihr gesundes Baby in Niger
Ein lachendes Baby ist der beste Beweis für eine gute Gesundheit.

Im Zentrum der UNICEF-Arbeit steht der Aufbau einer flächendeckenden, lokalen Gesundheitsversorgung für arme Familien und umfassender Impfschutz für alle Kinder.

  • Mit breit angelegten Impfkampagnen können jedes Jahr rund 2,5 Millionen Kinder gerettet werden.
  • UNICEF richtet lokale Gesundheitszentren ein, bildet Gesundheitshelfer aus, versorgt sie mit den notwendigen Geräten und Materialien. Weiters setzt sich UNICEF für die Verbreitung einfacher Heilmittel ein.
  • UNICEF verteilt weltweit Moskitonetze, damit die Kinder vor der tödlichen Malaria geschützt sind.
Burkina Faso: eine Mutter verabreicht ihrem Kind Brei von UNICEF gegen Mangelernährung
Mangelernährung kann lebensbedrohlich sein und schadet der Entwicklung und dem Immunsystem von Kindern – schnelle Hilfe ist also unbedingt erforderlich.

Unterernährung

Über ein Viertel aller Kinder unter 5 Jahren in Entwicklungsländern sind mangelernährt, viele davon in einem lebensbedrohlichen Ausmaß. Hunger und Mangelernährung sind nach wie vor globale Epidemien, die erheblich zur Kindersterblichkeit beitragen.

  • UNICEF richtet Ernährungszentren ein, liefert therapeutische Nahrung und sorgt für Schulessen.
  • UNICEF hilft aber auch, Unterernährung vorzubeugen - mit Zusatznahrung, Gewichtskontrollen, Vitamintabletten und Aufklärung.

Trinkwasser

Eine UNICEF Wasserstelle erfrischt diesen Buben in Afrika.
Ein Bub trinkt lebensnotwendiges und sauberes Wasser.

Die Versorgung mit Trinkwasser und hygienischen Sanitäranlagen bleibt eine der großen Herausforderungen der Menschheit. Schätzungen zufolge sterben täglich über 3.000 Kinder, weil sie kein sauberes Trinkwasser und keine ausreichenden sanitären Bedingungen haben.

  • UNICEF erschließt neue Wasserquellen für Dörfer und Armenviertel, baut Brunnen und klärt über Hygiene auf. Dabei setzt UNICEF auf einfache und robuste Technik.
  • UNICEF unterstützt den Bau einfacher Latrinen und öffentlicher Toiletten ebenso wie die Einrichtung von Abwassersystemen und die regelmäßige Müllbeseitigung.
  • UNICEF vermittelt Basiswissen über Hygiene in den Gemeinden und Schulen.
  • Sauberes Wasser und einfache Latrinen sind fester Bestandteil der UNICEF-Nothilfeprogramme, denn gerade in Flüchtlingslagern breiten sich Krankheiten besonders schnell aus.
Äthiopien: Moges bekommt Antibiotika in einer UNICEF Gesundheitsstation
Eine Krankenschwester untersucht Moges und schaut, ob sich sein Zustand verbessert hat.

Moges' Weg zur Genesung

Der achtmonatige Moges ist erschöpft und müde. Regelmäßig wird er von einem starken Husten geweckt. Der Kleine leidet an einer Lungenentzündung. 

Seine Mutter Kobeb ist besorgt. „Vor einigen Tagen hatte mein Sohn starken Husten und war kurzatmig. Ich hatte Angst“, erzählt sie. „Mein Mann sagte, ich soll ihn zu einem Gesundheitszentrum in unserer Nähe bringen.“

Dort angekommen, bekam Moges die nötigen Medikamente und Antibiotika. Kobeb wurde erklärt, wie und wann sie ihrem Sohn die Medikamente geben soll. Drei Tage später schlug die Behandlung an - Moges Zustand verbesserte sich.

"Er verträgt die Medikamente gut und ich sehe, es geht ihm besser," sagt Kobeb.

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  • Mit 10€ kann UNICEF mangelernährte Kinder mit 23 Packungen Erdnusspaste versorgen!
  • 25€ können zu 45 Packungen Spezialmilch für mangelernährte Kinder werden!
  • 50€ entsprechen 772 Malaria-Tabletten - ein wichtiger Beitrag im Kampf gegen diese tödliche Krankheit!